Weiterbildung für Drucker/innen - Digitaldruck

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Drucker/in - Digitaldruck

Weiterbildung für Drucker/innen - Digitaldruck
Weiterbildung für Drucker/innen - Digitaldruck

Der Digitaldruck hat die bis dahin üblichen Druckverfahren bereits revolutioniert und befindet sich doch nach wie vor selbst in beständigem Wandel. Entsprechend breit angelegt ist das Berufsbild von Druckern/Druckerinnen in der Fachrichtung Digitaldruck. Diese müssen über ein hohes Maß an technischem Verständnis verfügen, sich mit dem gesamten Prozess von der Auftragsannahme bis zur Rechnungsstellung auskennen und dabei noch kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Kunden/Kundinnen vorweisen können. Auch die Bereitschaft, den anhaltenden technologischen Wandel zu akzeptieren und sich durch Fort- und Weiterbildungen auf dem Laufenden zu halten, ist für Drucker/-innen der Fachrichtung Digitaldruck unabdingbar. Dabei dürfen sie nicht allein technische oder mathematische Schwerpunkte setzen. Qualitätsmanagement gehört ebenso auf den persönlichen Bildungsplan wie der Umgang mit Drucksachen und Druckverfahren oder Desktop-Publishing. Wer eine leitende Position in eine Unternehmen anstrebt, findet ein fundiertes Angebot an Aufstiegsweiterbildungen vor. Gleiches gilt für all jene, die sich in Lehrgängen qualifizieren, spezialisieren oder Kenntnisse in bestimmten Bereichen wiederholend vertiefen wollen.

Anpassungsqualifizierung und Spezialisierung

Fachfortbildungen führen Drucker/-innen mit der Fachrichtung Digitaldruck in die Themenbereiche Druckvorstufe, Drucktechnik und -verfahren, Desktop-Publishing oder auch Grafik ein. Speziell im Bereich Grafik und Design werden die Grundlagen der Gestaltung erworben, also Farben- und Formenlehre behandelt, Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie vermittelt und Themen wie Layout, Typografie oder Benutzeroberfläche besprochen. EDV-Anwendungen stellen für Drucker/-innen mit Fachrichtung Digitaldruck wichtige Hilfsmittel dar, gleich, ob es sich um Animationssoftware oder um Mal- und Zeichenprogramme handelt. Sie bilden daher ebenfalls einen wichtigen Schwerpunkt in der beruflichen Weiterbildung. Terminierung, Materialbeschaffung, Kapazitätsbelastung, Fertigung, Planung – auch der gesamte Prozess der Steuerung von Arbeitsabläufen ist ein weites Feld, das Drucker/-innen der Fachrichtung Digitaldruck in Anpassungsqualifizierungen kennen und bearbeiten lernen.

Aufstiegsweiterbildung

Soll es auf der beruflichen Leiter höher hinausgehen, so stehen Druckern/Druckerinnen der Fachrichtung Digitaldruck ebenso viele Möglichkeiten zur Verfügung wie anderen Beschäftigten in handwerklichen Berufen. Ein typischer Weg erfolgt über die Weiterbildung zum/zur technischen Fachwirt/-in oder zum/zur geprüften Medienfachwirt/-in. Anschließend kann eine weitere Qualifizierung zum/zur Betriebsfachwirt/-in, zum/zur Industriemeister/-in oder zum/zur Druckermeister/-in erfolgen. Weitere Spezialisierungen und Aufstiegsweiterbildungen führen zum Abschluss als staatlich geprüfter/geprüfte Techniker/-in, als Fachkaufmann/-kauffrau in der Handwerkswirtschaft oder auch als Ausbilder/-in. Wer sich selbstständig machen möchte, findet Unterstützung in Lehrgängen, die die Existenzgründung thematisieren. Wer in die Führungsetagen strebt, absolviert ein Hochschulstudium oder Fernstudium als Ingenieur/-in für Druck- und Medientechnik/Verlagswirtschaft oder lässt sich zum/zur Wirtschaftsingenieur/-in ausbilden.

Vorteile durch Weiterbildung für Drucker (m/w) mit Fachrichtung Digitaldruck

Gute Gehaltsaussichten durch Aufstiegsweiterbildungen

Das Grundgehalt von Druckern/Druckerinnen ist recht gut, für die Fachrichtung Digitaldruck sind hier teilweise niedrigere Einstiegsgehälter festzustellen. Der Durchschnitt liegt bei rund 2500 Euro brutto im Monat. Wie stets ist das Einkommen aber von der Berufserfahrung und der Qualifikation des/der Beschäftigten abhängig. Wer komplexe Aufgabenbereiche übernehmen kann und sich als verantwortungsvoll erweist, kann sein Gehalt deutlich verbessern. Grundsätzlich ist dies am einfachsten über Aufstiegsweiterbildungen möglich. So verdient beispielsweise ein/eine Medienfachwirt/-in durchschnittlich 40.000 Euro im Jahr, der/die Druckermeister/-in freut sich über bis zu 60.000 Euro jährlich, Ingenieure und Ingenieurinnen in leitenden Positionen können auch dieses Einkommen noch steigern.

Hohes Maß an beruflicher Anerkennung

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen sind in vielfältigen Berufszweigen tätig und bringen in der Regel sehr fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten mit, weshalb es sich um eine besonders anerkannte Berufsgruppe handelt. Aber auch die Meisterprüfung ist gesellschaftlich hoch angesehen. Wer sich regelmäßig fortbildet, erweist sich dem/der Arbeitgeber/-in als besonders lernbereit und zuverlässig. Er oder sie wird darüber hinaus ein Anwachsen seiner Fertigkeiten bemerken, was ihm oder ihr ein kreativeres Arbeiten ebenso ermöglicht wie eine verbesserte Auftragsdurchführung und – was vor allem für Freiberufler/-innen wichtig ist – eine höhere Kundenakquise sowie vermehrte Produktivität.