KI für Projektmanager:innen
Zielsetzung

Diese Weiterbildungsmaßnahme richtet sich an alle Interessierten, die ihre beruflichen Kenntnisse erweitern möchten. Die Praxisbeispiele und Übungsaufgaben sind so gewählt, dass sie besonders gut auf den Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche übertragbar sind; die Teilnahme steht ausdrücklich allen offen, unabhängig von der aktuellen beruflichen Tätigkeit. Vermittelt werden Methoden, Werkzeuge und Inhalte, die in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden können.

Praxisbezug für Digitalisierungsverantwortliche

Die folgenden typischen Aufgaben aus dem Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche dienen als Beispiele in den Übungen; sie können in der Veranstaltung auf andere Tätigkeitsfelder übertragen werden:

  • Digital-Roadmaps
  • Tool-Stacks
  • Adoption-Pfade
  • Process-Mining-Audits
  • Automation-Backlog
Inhalte

Die Inhalte umfassen eine Einführung in Künstliche Intelligenz und deren spezifische Anwendungen im Projektmanagement. Behandelt werden Foundation Models und Open-Source-KI-Tools sowie deren Einsatz im Projektalltag. Des Weiteren werden die Implementierung von KI-Projekten, ethische, datenschutzrechtliche und rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Evaluation von KI-Lösungen thematisiert. Ergänzend werden Soft Skills für KI-Projekte wie Kommunikation, Führung und Veränderungsmanagement vermittelt. Ein Exkurs zum Projektmanagement und ein Zusatzthema zur Arbeit mit ChatGPT runden die Inhalte ab.

Lernziele
  • Anwenden von KI-Methoden zur Unterstützung von Projektentscheidungen
  • Identifizieren von KI-Anwendungsfällen im Projektmanagement
  • Bewerten von Foundation Models und Open-Source-KI-Tools
  • Implementieren von KI-Lösungen in Projekten
  • Berücksichtigen ethischer, datenschutzrechtlicher und rechtlicher Aspekte bei KI-Projekten
  • Anwenden von Kommunikations- und Führungskompetenzen in KI-Projekten
  • Steuern von Veränderungsprozessen im Zusammenhang mit KI-Einführungen

Berufsperspektiven

Die erworbenen Kompetenzen sind relevant für Projektmanager:innen und Projektleiter:innen, die KI-Technologien in ihren Projekten einsetzen möchten. Tätigkeitsfelder umfassen die Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten mit KI-Bezug.

Programmieren mit Künstlicher Intelligenz (KI)
Zielsetzung

Diese Weiterbildungsmaßnahme richtet sich an alle Interessierten, die ihre beruflichen Kenntnisse erweitern möchten. Die Praxisbeispiele und Übungsaufgaben sind so gewählt, dass sie besonders gut auf den Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche übertragbar sind; die Teilnahme steht ausdrücklich allen offen, unabhängig von der aktuellen beruflichen Tätigkeit. Vermittelt werden Methoden, Werkzeuge und Inhalte, die in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden können.

Praxisbezug für Digitalisierungsverantwortliche

Die folgenden typischen Aufgaben aus dem Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche dienen als Beispiele in den Übungen; sie können in der Veranstaltung auf andere Tätigkeitsfelder übertragen werden:

  • Digital-Roadmaps
  • Tool-Stacks
  • Adoption-Pfade
  • Process-Mining-Audits
  • Automation-Backlog
Inhalte

Die Inhalte umfassen eine Einführung in die Softwareentwicklung, sowohl konventionell als auch mit KI-Unterstützung. Es wird ein Überblick über Künstliche Intelligenz, Entwicklungsumgebungen (IDEs) wie VS Code, Cursor und Replit sowie Tools wie ChatGPT und Claude für die Programmierung gegeben. Grundlegende Programmierkonzepte, Versionskontrolle mit Git und GitHub sowie die Programmiersprache JavaScript werden behandelt. Des Weiteren werden Grundlagen der modernen Webentwicklung, einschließlich HTML, CSS und responsives Webdesign, vermittelt. Die Nutzung von APIs, Datenbanken und Authentifizierung sowie die Planung und Organisation von Coding-Projekten sind weitere Themen. Der Kurs behandelt auch fortgeschrittene Aspekte wie das Schreiben und Debuggen von Code mit KI, Fehleranalyse, Performance-Optimierung, Sicherheit im Web und Best Practices für die Arbeit mit KI im Coding-Alltag. Abschließend wird das Deployment von Anwendungen behandelt.

Lernziele
  • Verstehen grundlegender Konzepte der Softwareentwicklung
  • Anwenden von KI-Tools zur Unterstützung des Programmierprozesses
  • Entwickeln von Programmen mit JavaScript
  • Erstellen von Fullstack-Webanwendungen
  • Nutzen von Versionskontrollsystemen wie Git und GitHub
  • Implementieren von responsivem Webdesign
  • Integrieren von APIs in Anwendungen
  • Planen und Organisieren von Coding-Projekten
  • Analysieren und Optimieren von Code mit KI-Unterstützung
  • Anwenden von Sicherheitsgrundsätzen im Web-Development

Berufsperspektiven

Die erworbenen Kenntnisse qualifizieren für Tätigkeiten in der Softwareentwicklung, Webentwicklung und im Bereich KI-gestützter Programmierung.

ITIL® 4 Specialist: Plan, Implement and Control
Zielsetzung

Diese Weiterbildungsmaßnahme richtet sich an alle Interessierten, die ihre beruflichen Kenntnisse erweitern möchten. Die Praxisbeispiele und Übungsaufgaben sind so gewählt, dass sie besonders gut auf den Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche übertragbar sind; die Teilnahme steht ausdrücklich allen offen, unabhängig von der aktuellen beruflichen Tätigkeit. Vermittelt werden Methoden, Werkzeuge und Inhalte, die in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden können.

Praxisbezug für Digitalisierungsverantwortliche

Die folgenden typischen Aufgaben aus dem Berufsalltag von Digitalisierungsverantwortliche dienen als Beispiele in den Übungen; sie können in der Veranstaltung auf andere Tätigkeitsfelder übertragen werden:

  • Digital-Roadmaps
  • Tool-Stacks
  • Adoption-Pfade
  • Process-Mining-Audits
  • Automation-Backlog
Inhalte

Die Inhalte umfassen eine Einführung in ITIL® 4 und dessen Schlüsselverfahren. Schwerpunkte liegen auf Change Enablement, Deployment Management und Release Management, jeweils mit Grundlagen, Methoden, Techniken und Prozessbeschreibungen. Des Weiteren werden Service Configuration Management und IT Asset Management behandelt, einschließlich Einführung, Prozessen, Werkzeugen und Lebenszyklus-Management. Die Integration der verschiedenen Verfahren sowie die Vorbereitung auf die Zertifikatsprüfung sind ebenfalls Teil des Kurses. Praktische Anwendungen und Fallstudien vertiefen das Verständnis. Ein weiterer Fokus liegt auf der kontinuierlichen Verbesserung im ITIL®-Kontext.

Lernziele
  • Verstehen der Grundlagen und Schlüsselverfahren von ITIL® 4
  • Anwenden von Methoden für Change Enablement, Deployment Management und Release Management
  • Implementieren von Prozessen im Service Configuration Management und IT Asset Management
  • Koordinieren von Release- und Deployment-Aktivitäten
  • Integrieren verschiedener ITIL®-Verfahren
  • Identifizieren von Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung von IT-Services
  • Vorbereiten auf die ITIL® 4 Specialist Zertifikatsprüfung

Berufsperspektiven

Die erworbenen Kompetenzen sind relevant für Rollen im IT-Service-Management, IT-Management und in der IT-Organisation. Tätigkeitsfelder umfassen die Planung, Implementierung und Kontrolle von IT-Services sowie die Optimierung von IT-Prozessen.