Fahrtheoretische Ausbildung
-Ladungssicherung
Verantwortlichkeiten / physikalische Grundlagen / Sicherungsarten / Überprüfung der Zurrmittel und Zurrpunkte / Fazit / Basis - Checkliste
-Kenntnisse der Vorschriften für den Güterverkehr
allgemeine Vorschriften im Güterverkehr / Besonderheiten der StVO / Fahrverbote / Folgen bei Zuwiderhandlungen und Nichtbeachtung
-Verhalten, das zu einem positiven Bild des Unternehmens beiträgt
der LKW-Fahrer als Repräsentant / die Qualität der Leistung des Fahrers / Konflikte im Be-ruf
Wirtschaftliches Umfeld des Güterverkehrs und Marktordnung
Grundlagen des Verkehrs / unterschiedliche Tätigkeiten im Kraftverkehr / unterschiedliche Spezialisierungen / Weiterentwicklung der Branche

Fahrpraktische Ausbildung
-Unfallvorbeugung durch richtiges Handeln und vorausschauendes Fahren
-Richtiges Verhalten in besonderen Verkehrssituationen
-Sensibilisierung für Gefahren
-Trainieren von Notmanövern
-Allgemeine praktische Ausbildung im Umgang mit der Wechselbrücke
-Auf- und Abbrücken mit dem Solofahrzeug
Auf- und Abbrücken eines Gliederzuges in gerader Stellung
-Versetzen einer Wechselbrücke auf dem Hof und tausch der Position auf dem Zug (Zugfahrzeug / Lafette - Wechsel des Aufbaus - Durchziehen der Lafette)
-Wechselbrücken auf engen Höfen im Bogen aufnehmen (Linkskurve) sowohl mit gedeich-seltem als auch Zentralachsanhängern

Übungen / praktische Mitfahrausbildung
Innerhalb dieses Themenkomplexes erhält der Teilnehmende sein individuelles Übungspaket, welches notwendig ist, um die theoretische und praktische Prüfung zu bestehen. Es wird je nach Teilnehmenden entschieden, ob es eine intensive Vorbereitung auf die theoretische Prüfung geben wird oder ob für den Teilnehmenden eine Hospitationsstunden/Training am Simulator notwendig ist, damit er mit Erfolg die praktische Prüfung absolviert. Bei der Hospitation (praktische Mitfahrausbildung) fährt der Teilnehmende als passiver Beobachter im Fahrzeug mit, wodurch er zusätzliche Fahrsicherheit erlernt.