Linux wird für den Einsatz auf Microsoft Hyper-V systematisch aufbereitet. Im Mittelpunkt stehen kompatible Kernel/Treiber, konsistente Netzwerk- und Storage-Pfade sowie reproduzierbare Betriebsroutinen. Linux erklärt präzise: Kernelmodule, udev, systemd und POSIX-Rechte. Hyper-V-Komponenten werden eingeordnet: vSwitch (virtueller Switch), vNIC (virtuelle NIC), Integration Services (Gasterweiterungen) und Checkpoints (Zeitpunkte zur Wiederherstellung). Linux priorisiert messbare Performance, klare Logs/Metriken und dokumentierte Sicherheitseinstellungen. Ziel ist ein geprüfter Pfad von der Installation über Härtung bis zum Betrieb - mit Linux als verlässlicher Gast in Windows-basierten Virtualisierungsumgebungen.
Inhaltsübersicht1. Grundlagen - Linux auf Hyper-V2. Linux - Netzwerk, Storage, Treiber3. Verwaltung - Sicherheit, Monitoring4. Linux - Lifecycle, Backup, Wiederherstellung1. Plattform und Basis
- Generation 1/2 VMs, Secure Boot/UEFI und kompatible Images
- Zeitsynchronisation, NTP, Zeitzonen konsistent halten
- Integration Services/Kernel-Unterstützung prüfen
2. Linux - I/O und Konnektivität
- vSwitch/vNIC, VLAN/Trunk und MTU systematisch planen
- Virtuelle Disks (VHDX), TRIM/Discard und Dateisystemwahl
- Persistente Gerätenamen und udev-Regeln dokumentieren
3. Verwaltung und Schutz
- systemd-Services/Logs, Metriken und Alarme standardisieren
- SSH-/Firewall-Härtung, Schlüsselrotation, Paketpflege
- Rollen/Rechte und Audits nachvollziehbar führen
4. Linux - Betrieb und Recovery
- Checkpoints/Backups, Wiederherstellung und Tests
- Patch- und Reboot-Fenster planen, Rollback-Strategien
Änderungslogbuch und Versionsstände transparent halten