Linux wird als stabile Grundlage für containerisierte Workloads beschrieben. Im Fokus stehen planbare Systemkonfigurationen, nachvollziehbare Netz- und Storage-Pfade sowie reproduzierbare Betriebsroutinen. Linux erläutert präzise: Namespace (isolierte Umgebung), cgroup (Ressourcenkontrolle), systemd (Service-Manager) und POSIX-Rechte (Lesen/Schreiben/Ausführen). Kubernetes wird funktional eingeordnet: Pod (kleinste Einheit), Deployment (ausrollbare Replikate), Service (stabile Adresse) und Ingress (verkehrssteuernder Eintritt). Linux priorisiert klare Log- und Metrikquellen, damit Fehlersuche und Audits belastbar sind. Ziel ist ein konsistenter Weg von der Installation über Härtung bis zum Betrieb - mit Linux als verlässlicher Schicht unter Containern und Clustern.
Inhaltsübersicht1. Grundlagen - Linux, Container, Rechte2. Linux - Netzwerk, Storage, Images3. Kubernetes - Objekte und Steuerung4. Linux - Betrieb, Sicherheit, Monitoring1. Systembasis und Container
- Shell/Paketverwaltung strukturieren, Dienste mit systemd steuern
- Namespaces/cgroups für Isolation und Ressourcen anwenden
- POSIX-Rechte, sudo und Dateisystemhierarchien dokumentieren
2. Linux - Netz/Storage/Image-Pfade
- CNI-Grundlagen, IP/Ports/Firewall-Regeln auf Linux festlegen
- Storage-Treiber, Mounts, Bereitstellungsmodi nachvollziehen
- Image-Härtung, Signaturen und Registry-Zugriffe kontrollieren
3. Kubernetes-Objekte im Überblick
- Pods/Deployments/DaemonSets gezielt einsetzen
- Services/Ingress, Health-Checks und Probes definieren
- Konfigurationsartefakte: ConfigMaps/Secrets versionieren
4. Linux - Betrieb und Sicherheit
- Logs/Metriken sammeln (journalctl, cAdvisor, kubelet)
- Kernel-/Container-Härtung, Seccomp/AppArmor anwenden
- Backup/Restore, Rollbacks und Notfallpfade dokumentieren