Linux wird als stabiles Mehrbenutzersystem eingeführt, das Prozesse, Rechte und Dienste transparent steuert. Die Inhalte zeigen, wie Linux sauber installiert, aktualisiert und im Alltag betrieben wird. Begriffe werden präzise erklärt: Shell (Kommandozeilenumgebung), Paketverwaltung (z. B. APT/YUM/DNF zur Softwarepflege), systemd (Init- und Service-Manager) und POSIX-Rechte (Lesen/Schreiben/Ausführen). Linux wird mit konsistenten Ordnerstrukturen, Logs und Konfigurationen betrieben, damit Änderungen nachvollziehbar bleiben. Ziel ist ein prüfbares Vorgehen von der Nutzerverwaltung über Dienste bis zur Absicherung. Linux berücksichtigt dabei Ressourcen, Protokolle und wiederholbare Routinen.
Inhaltsübersicht1. Grundlagen - Systemaufbau und Werkzeuge2. Linux - Benutzer, Gruppen und Rechte3. Dienste - Pakete, Prozesse, Protokolle4. Linux - Sicherheit und Betrieb1. Systemaufbau und Bedienung
- Shell-Nutzung, Dateisystemhierarchie, Pfadvariablen
- Paketverwaltung: Installation, Updates, Repositories
- Logs lesen (journalctl, /var/log), Basis-Fehlersuche
2. Linux - Accounts und Zugriffe
- Benutzer/Gruppen anlegen, Standard-Umgebungen
- POSIX-Rechte, ACLs (Access Control Lists) anwenden
- sudo-Regeln dokumentieren, sichere Defaults wählen
3. Dienste, Prozesse, Ressourcen
- systemd-Units verwalten, Autostart/Abhängigkeiten
- Prozess-/Speicher-/IO-Überwachung (top, ps, vmstat)
- Konfigurationsdateien versionieren und kommentieren
4. Linux - Absicherung und Pflege
- Firewall-Grundlagen (nftables/iptables) einordnen
- SSH-Härtung, Schlüsselverwaltung, Failover-Checks
- Backup/Restore testen, Updates planen und protokollieren