Tableau: mit Python

Die Inhalte zeigen, wie Berechnungen aus Python in Tableau nutzbar gemacht werden, ohne die Prüfbarkeit zu verlieren. Tableau bleibt die Oberfläche für Kennzahlen, Segmente und Zeitreihen; Python liefert reproduzierbare Berechnungen und Modelle. Tableau erhält klare Felder/Ergebnisse, die als Kennzahlen oder Labels eingebunden werden. Begriffe werden präzise erläutert: API (Schnittstelle), Inferenz (Modellanwendung) und Kalibration (Anpassung von Schwellen). Tableau setzt auf dokumentierte Datenflüsse, damit Änderungen in Skripten nachvollziehbar bleiben und Berichte stabil laufen.

Inhaltsübersicht1. Schnittstellen - Daten rein, Ergebnisse raus2. Tableau - Einbindung von Python-Ergebnissen3. Qualität - Metriken, Kalibration, Versionen4. Tableau - Dashboards und Betrieb
1. Datenpfad und Austausch
  • Exportformate/Views definieren: IDs, Zeitachsen, Typen
  • Synchronisation von Feldern und Namenskonventionen
  • Fehlerpfade und Fallbacks dokumentieren

2. Tableau - Nutzung der Ergebnisse
  • Scores, Labels, Erklärgrößen als Kennzahlen einbinden
  • LOD-Ausdrücke für saubere Aggregationsebenen
  • Tooltips/Legenden standardisieren, Kontext sichern

3. Qualität und Kontrolle
  • Metriken anzeigen: Precision, Recall, F1, ROC-AUC
  • Schwellen kalibrieren, Segment-Effekte prüfen

Seeds/Versionen und Aktualisierungspläne ausweisen