Reflektieren - Positionieren - Handeln
Pädagogische Fachkräfte tragen Verantwortung: für eine demokratische, vielfältige und diskriminierungssensible Praxis. Das bedeutet, Diskriminierung in ihren vielen Formen nicht nur zu erkennen, sondern ihr auch kompetent und sicher zu begegnen - ob in Jugendgruppen, im Kollegium oder im eigenen Denken.
Diese Fortbildung bietet Raum für Reflexion, Austausch und Empowerment. Gemeinsam werden unbewusste Vorurteile, stereotype Denkmuster und menschenfeindliche Haltungen thematisiert. Sie lernen, wie Sie zwischen ideologischen Aussagen und struktureller Diskriminierung unterscheiden - und wie Sie in herausfordernden Situationen Haltung zeigen können.
Inhalte der Fortbildung:
Antidiskriminierungsarbeit
Intersektionalität
Demokratiebildung
Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Klassismus, Ableismus, Bodyismus
Ziel der Fortbildung:
Die Fortbildung vermittelt fundiertes Fachwissen und stärkt Ihre Haltung und Handlungssicherheit im Umgang mit diskriminierenden Aussagen und Verhaltensweisen. Sie lernen, Diskriminierung zu erkennen, zu benennen und aktiv entgegenzutreten - mit Klarheit und Professionalität.
Warum an dieser Fortbildung teilnehmen?
Fachwissen aufbauen: Erweitern Sie Ihre Kenntnisse zu diversitätssensibler und diskriminierungskritischer Praxis.
Haltung entwickeln: Reflektieren Sie Ihre eigene Sozialisation und stärken Sie Ihre professionelle Positionierung.
Handlungskompetenz erweitern: Erkennen Sie Diskriminierung in ihren vielen Erscheinungsformen und reagieren Sie mit passenden Interventions- und Präventionsstrategien.