Dieser Einsteigerkurs richtet sich an IT-Administratoren, die Kenntnisse in der Verwaltung von Windows-Clients erwerben möchten.

Systemanforderungen:
  • Hardwareanforderungen: Überprüfen der Mindestanforderungen für CPU, RAM, Speicherplatz und Grafikkarte.
  • Kompatibilität: Sicherstellen der Kompatibilität von Hardware und Treibern mit Windows 10.

Installationsmethoden:
  • Direkte Installation: Nutzung eines Installationsmediums wie USB-Stick oder DVD.
  • Upgrade: Aktualisieren einer bestehenden Windows-Version auf Windows 10.
  • Netzwerkbereitstellung: Installation über das Netzwerk mit Windows Deployment Services (WDS).

Grundkonfiguration:
  • Ersteinrichtung: Einrichten des Computers, Konfigurieren von Benutzerkonten und Netzwerkeinstellungen.
  • Windows-Updates: Durchführen von Updates zur Sicherstellung der neuesten Sicherheitspatches und Funktionen.

Konfiguration und Anpassung
  • Systemeinstellungen:
  • Personalisierung: Anpassen von Desktop-Hintergrund, Farben und Themes.
  • Einstellungen: Konfigurieren von System- und Sicherheitseinstellungen im Windows-Einstellungsmenü.

Geräteverwaltung:
  • Treiber: Installieren und Aktualisieren von Gerätetreibern.
  • Gerätemanager: Überwachen und Verwalten von Hardwarekomponenten.

Netzwerkeinstellungen:
  • Netzwerkkonfiguration: Einrichten von LAN/WLAN-Verbindungen, IP-Adressen und DNS-Servern.
  • Netzwerkfreigabe: Konfigurieren von Netzwerkfreigaben und Druckern.

Verwaltung von Windows-Clients
  • Benutzer- und Gruppenverwaltung:
  • Benutzerkonten: Erstellen und Verwalten von lokalen Benutzerkonten.
  • Gruppen: Einrichten und Verwalten von Benutzergruppen zur Steuerung von Zugriffsrechten.

Sicherheitsrichtlinien:
  • Gruppenrichtlinien: Implementieren von Gruppenrichtlinien (GPOs) zur Verwaltung von Sicherheitseinstellungen und Benutzerkonfigurationen.
  • Windows Defender: Aktivieren und Konfigurieren des integrierten Virenschutzes und anderer Sicherheitsfunktionen.

Softwareinstallation und -verwaltung:
  • Programme: Installieren und Deinstallieren von Anwendungen.
  • Windows Store for Business: Nutzung des Windows Store for Business zur Bereitstellung von Unternehmensanwendungen.

Wartung und Fehlerbehebung
  • Systemwartung:
  • Datenträgerverwaltung: Überwachen und Verwalten von Festplatten und Partitionen.
  • Systemwiederherstellung: Einrichten von Wiederherstellungspunkten und Durchführung von Systemwiederherstellungen bei Problemen.

Fehlerbehebung:
  • Diagnosetools: Nutzung von Diagnosetools wie Ereignisanzeige und Leistungsmonitor zur Identifizierung und Behebung von Problemen.
  • Netzwerkprobleme: Beheben von Netzwerkproblemen mit Tools wie Ping, Tracert und Netzwerkanalyse.

Update-Management:
  • Windows Update: Konfigurieren von Windows Update-Einstellungen zur automatischen Aktualisierung des Systems.
  • Patch-Management: Implementieren von Patch-Management-Strategien zur Sicherstellung der Systemstabilität und -sicherheit.