Gefühle wie Scham, Schuld und Stolz spielen in der (geronto-) psychiatrischen und palliativen Pflege oft eine stille, aber zentrale Rolle - sowohl bei den pflegebedürftigen Menschen als auch bei den Pflegenden selbst. Im pflegerischen Alltag bleiben diese emotionalen Tiefen jedoch häufig unbenannt oder werden vermieden.
In diesem interaktiven Workshop widmen wir uns der Frage, wie wir diesen Gefühlen im Pflegealltag achtsam begegnen können - ohne zu überfordern, aber mit respektvoller Offenheit.
Anhand von Fallbeispielen, Übungen und kollegialem Austausch erkunden wir Zugänge, um Scham, Schuld oder Stolz sensibel zu erkennen, professionell anzusprechen und emotional sicher zu begleiten.