WELCHE VORAUSSETZUNGEN
SIND ZU ERFÜLLEN?
Tätigkeit in Leitungsfunktion in einem Beruf der Sozialen Arbeit oder Pflege.

WEN SPRECHEN WIR AN?
Die Weiterbildung ist für alle Personen, die im Gesund-heits- und Sozialwesen leiten bzw. koordinieren (wollen).

WELCHE ZIELE VERFOLGT
DIE WEITERBILDUNG?
Sie haben in Ihrem Team eine Führungsrolle übernommen oder stehen kurz davor, in Führung zu gehen?
Im Vertiefungskurs haben Sie die Möglichkeit sich intensiv mit Ihrer Rolle und Ihrem persönlichen Führungsverhalten auseinander zu setzen. Zentral wird es an diesem Tag darum gehen, die eigenen Ressourcen in den Blick zu nehmen. Dabei arbeiten wir dem Zürcher Ressourcen Modell, das von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause an der Universität Zürich entwickelt wurde und sich als äußerst effizientes Selbstmanagementtraining etabliert hat.
Durch gezielte Impulse, Selbsterfahrung und kollegialen Austausch gewinnen Sie mehr Klarheit über Ihre handlungsleitenden Motive und persönlichen Stärken sowie Ihre Wirkung. Persönliche Fragestellungen sowie konkrete Beispiele aus dem Führungsalltag können im Rahmen von kollegialer Beratung und Supervision eingebracht, bearbeitet und lösungsorientiert weiterentwickelt werden.
Der Kurs bietet Raum für individuelle Entwicklung, praxisbezogene Reflexion und die Stärkung einer authentischen, wirksamen Führungsrolle.

WAS SIND DIE
INHALTE?

Gutes Management von persönlichen Belangen im beruflichen Leben
Grenzziehung zwischen beruflichen und privaten Belangen
Nutzung und Entwicklung vorhandener Ressourcen
Supervision und kollegiale Beratung zu praxisrelevanten Fragestellungen

WIE SEHEN DIE
METHODEN AUS?
Wir legen Wert auf praxisnahes und direkt umsetzbares Vorgehen. Dabei leiten uns die Grundsätze Carl Rogers: Echtheit der Person, Wertschätzung des Anderen und Empathie für unser Gegenüber.
Neben einschlägigen Theorie-Impulsen fördern wir selbständiges Lernen z.B. durch Gruppen- bzw. Projektarbeit. Den Teilnehmer*innen eröffnen sich neue Erfahrungs-räume z.B. durch Eigenarbeit, Rollenspiele oder Simulati-onen. Aufgabenstellungen aus der individuellen Praxis werden im Rahmen von Supervision reflektiert. Darüber hinaus richtet sich die Methodenwahl nach den jeweiligen Bedürfnissen im Kurs.
Nicht zuletzt sind wir der Auffassung: Lernen soll Freude bereiten. Um ein positives Lernklima zu schaffen, erhalten eventuelle Störungen den angemessenen Vorrang.