Teilnehmende verfügen nach dem Abschluss über umfangreiche Kenntnisse über sich wandelnde Sterbe-, Trauerprozesse sowie Kulturen des Gedenkens und Erinnerns. Sie sind in der Lage, Trauernde auf Basis der erworbenen Wissensbestände fachgerecht und reflektiert zu begleiten. Sie erhalten Einblicke in die wissenschaftliche Erforschung historischer, theoretischer und praktischer Dimensionen von Tod, Trauer und Gedenken. Sie lernen diese zu reflektieren, ethisch zu deuten und praktisch zu gestalten.
Wissensbereiche: Religion, Theologie, Bildung, Soziales