Objektorientierte Programmierung bildet eine zentrale Grundlage für Anwendungen in Python. Klassen, Instanzen, Attribute und Methoden strukturieren Funktionalität und machen Programme erweiterbar und wartbar. Konzepte wie Vererbung, Komposition, statische Methoden und Properties erweitern den Funktionsumfang. Ergänzend unterstützen Clean Code, PEP-8-Konventionen und grundlegende Testverfahren die Qualität der Anwendungen. Ziel ist eine systematische und klar strukturierte Softwarearchitektur.
OOP-Grundbausteine- Definition von Klassen und Instanzen
- Verwendung von Attributen und Methoden
- Unterschied zwischen Instanz-, Klassen- und statischen Methoden
- Method Chaining zur strukturierten Funktionsausführung
OOP-Strukturierung
- Vererbung zur Wiederverwendung gemeinsamer Funktionalität
- Komposition zur Modellierung flexibler Objektbeziehungen
- Vererbungshierarchien für komplexere Anwendungsmodelle
- Properties, Setter und Getter als Zugriffsmechanismen
Erweiterte OOP-Konzepte
- Decorators zur Erweiterung von Methodenfunktionen
- Operator Overloading für benutzerdefiniertes Verhalten
- Spezielle Methoden wie repr() und str()
- Einbindung relevanter Module der Standardbibliothek
Qualitätsaspekte der OOP
- Unit Testing grundlegender Funktionsbausteine
- Strukturierung nach Clean-Code-Prinzipien
- Nutzung klarer Namenskonventionen gemäß PEP-8
- Dokumentation der Klassenstrukturen und Beziehungen