Die Grundlage für wirkungsvolle KI- und Data-Science-Anwendungen bildet Feature Engineering, welches die Ableitung, Transformation und Auswahl statistisch stabiler und modellrelevanter Merkmale umfasst. SQL strukturiert Ausgangsdaten, DSC-Module vermitteln Transformations- und Pipeline-Logiken, während Power BI die Exploration visualisiert. Feature Engineering verbindet statistische Analysen, Datenqualität und technische Umsetzung, unterstützt durch WPP-Methoden wie modularen Codeaufbau sowie durch KIF-Inhalte zu verantwortungsbewusster KI-Anwendung. Ziel ist ein klar definiertes, reproduzierbares Merkmalset.

Feature Engineering Grundlagen
  • Feature Engineering zur Ableitung modellrelevanter Variablen
  • Analyse von Datenverteilungen und Korrelationen für Merkmalserkennung
  • SQL-Abfragen zur Erstellung geeigneter Datenschnitte
  • Datenbereinigung und Typanpassung als technische Basis

Feature Engineering Methoden
  • Transformation numerischer und kategorialer Werte
  • Skalierungs- und Normalisierungsverfahren aus DSC
  • Ablaufstrukturen für reproduzierbare Merkmalserstellung
  • Exploration von Merkmalen über Power-BI-Analysen

Feature Engineering Prozesse
  • Integration statistischer Ergebnisse in Merkmalserstellung
  • Kombination von DPP-Logiken für strukturierte Datenpipelines
  • Einsatz objektorientierter Strukturen zur Feature-Modellierung
  • Berücksichtigung datenethischer Aspekte gemäß KIF

Qualität und Dokumentation
  • Dokumentation aller Feature-Entscheidungen
  • Versionierung der Feature-Pipelines für Reproduzierbarkeit
  • Nutzung von Power BI zur visuell unterstützten Qualitätsprüfung
  • Überprüfung auf Stabilität und Robustheit der Merkmale