Ein strukturierter Untersuchungsgang ist die Grundlage jeder fundierten handrehabilitativen Therapie.
Dieser Kurs vermittelt Sicherheit in Analyse, Testung und Befund der oberen Extremität.
Im Mittelpunkt steht die strukturierte therapeutische Erstanalyse der oberen Extremität.
Kursfokus & Inhalte
- Einen strukturierten Untersuchungsgang der oberen Extremität sicher aufbauen und anwenden.
- Therapeutische Erstanalyse fundiert durchführen und klinisch relevante Befunde ableiten.
- Strukturen an Arm und Schultergürtel palpatorisch sicher erfassen und funktionell einordnen.
- Biomechanisches Alignment analysieren und therapeutisch bewerten.
- Muskeltests, Mobilitäts- und Funktionsprüfungen gezielt auswählen und korrekt durchführen.
- Befundergebnisse differenziert interpretieren und für die weitere Therapieplanung nutzen.
Der Kurs legt den Schwerpunkt auf die systematische Untersuchung der oberen Extremität als Basis jeder handrehabilitativen Intervention. Teilnehmende erarbeiten einen klar strukturierten Untersuchungsgang, der Anamnese, Inspektion, Palpation und funktionelle Testverfahren sinnvoll miteinander verbindet.
Ein zentrales Element ist die sichere Anwendung der Neutral-Null-Durchgangsmethode sowie die differenzierte Beurteilung von Muskelverkürzungen, Kraftdefiziten und Hypermobilitäten. Ergänzend werden spezifische Testverfahren für Schultergürtel, Arm und Hand praktisch durchgeführt und eingeordnet. Ziel ist es, Befunde fachlich sauber zu erheben, zu dokumentieren und therapeutisch weiterzuverwenden.
Kursinhalte im Überblick
- ergotherapeutische Funktionsanalyse
- Anamnesen, Inspektionen, Palpationen
- Neutral-Null-Durchgangsmethode obere Extremität
- Wundmanagement
- Verkürzungs-, Kraft- und Hypermobilitätstests
- Postisometrische Relaxationen - PIR
Sie erhalten 43 Fortbildungspunkte.
Informationsveranstaltung (kostenlos) - Handrehabilitation
12. Mai 2026 von 17.30 - ca. 19.00 Uhr
14. Oktober 2026 von 16.45 - ca. 18.15 Uhr
Hinweis: nur nach vorheriger Anmeldung