Wer als Mediendesigner:in mit 3D-Modellierung arbeitet, steht häufig vor der Frage, wie sich räumliche Inhalte in bestehende Designprozesse integrieren lassen. Mit dem Aufbau eigener 3D-Modelle entsteht ein erweiterter gestalterischer Spielraum jenseits zweidimensionaler Medien.


!Kursinhalt


!1. Räumliches Gestalten als Erweiterung des Designs
*Übergang von 2D zu 3D
*Volumen und Proportion
*Geometrische Grundformen


!2. Werkzeuge der 3D-Modellierung
*Polygon- und Splinemodellierung
*Modifier und prozedurale Verfahren
*Topologie und Mesh-Qualität


!3. Anbindung an Designwerkzeuge
*Übernahme aus Grafiksoftware
*Integration in Layouts
*Schnittstellen zu Bildbearbeitung


!4. Übergabe in nachgelagerte Schritte
*Visualisierung und Animation
*Datenformate und Export
*Versionierung und Archiv


!Berufliche Relevanz


*Erweiterung des Kompetenzprofils in Mediendesign
*Anschluss an räumliche Medienformate
*Verbindung gestalterischer und technischer Arbeit