Dieser Kurs vermittelt Kenntnisse zur kontinuierlichen Überwachung von IT-Infrastrukturen und Systemkomponenten. Teilnehmende lernen Methoden zur Identifikation von Systemstörungen und zur systematischen Ursachenforschung kennen. Der Fokus liegt auf der Sicherstellung der Betriebsbereitschaft und der Performance-Optimierung digitaler Umgebungen.
Kursinhalt1. Grundlagen des Monitorings
- Ziele und Aufgaben der Systemüberwachung
- Definition von Schwellenwerten und Alarmierungsprozessen
- Überblick über gängige Monitoring-Werkzeuge und Protokolle
2. Infrastruktur- und Performancemessung
- Echtzeit-Überwachung von Serverressourcen und Netzwerkauslastung
- Analyse von Log-Dateien und Systemereignissen
- Erstellung und Interpretation von Monitoring-Dashboards
3. Fehleranalyse und Problembehebung
- Methodische Vorgehensweise bei der Störungssuche
- Einsatz von Diagnose-Tools zur Ursachenermittlung
- Dokumentation von Vorfällen und Einleitung von Korrekturmaßnahmen
4. Präventive Maßnahmen und Optimierung
- Erkennung von Trends zur Vermeidung künftiger Ausfälle
- Optimierung der Systemleistung durch Auswertung von Messdaten
- Einbindung des Monitorings in bestehende IT-Management-Prozesse
Berufliche Relevanz
- Sicherstellung einer hohen Systemverfügbarkeit in Unternehmen
- Reduzierung von Ausfallzeiten durch frühzeitige Fehlererkennung
- Erweiterung der Fachkompetenz für Aufgaben im System- und Netzwerkmanagement