No-Code-Workflows: Strategien zur Automatisierung von Routineaufgaben

Der Kurs vermittelt einsatzfähige Vorlagen für No-Code-Workflows, die Routineaufgaben automatisieren, Fehler reduzieren und Ergebnisse standardisieren. Dies umfasst die Verringerung von Bearbeitungszeiten bei wiederkehrenden Aufgaben, verlässliche Textkreationen, variierte Bildversionen und Lernvideos sowie den sicheren Umgang mit KI-Tools.

Praxisbeispiele zur direkten Anwendung

Es werden Mini-Projekte behandelt, die im Alltag anwendbar sind. Beispiele aus dem Kurs:

  • Automatische Meeting-Zusammenfassungen: Erstellung von Handlungspunkten, priorisierten To-Dos und Protokollen aus Aufnahmen oder Notizen.

  • Onboarding-Report für neue Mitarbeitende: Generierung von Checklisten, Einarbeitungs-E-Mails und einem Begrüßungsvideo aus Vorlagen.

  • Produktbilder skalieren: Erstellung von Varianten von Produktfotos für einen Webshop inklusive Alt-Texte und Bildbeschreibungen.

  • Micro-Learning aus FAQs: Umwandlung wiederkehrender Fragen in Video-Clips und mehrsprachige Antwortbausteine für den Kundenservice.

Diese Aufgaben nutzen No-Code-Plattformen, die Text-, Bild- und Video-KI integrieren und an bestehende Dienste und Prozesse angebunden werden können.

Werkzeuge, Methodik und Qualitätssicherung

Der Kurs umfasst die Arbeit mit Text-KI für präzise Formulierungen, Bildgeneratoren für visuelle Varianten und Video-Tools für verschiedene Clips. Die Methodik umfasst effektives Prompting, wiederverwendbare Templates, automatisierte Tests und Monitoring zur Sicherstellung robuster Workflows.

Zusätzlich werden Checklisten zur Qualitätssicherung, Vorlagen für Testfälle und Hinweise zur Dokumentation von Urheberrechtsfragen bereitgestellt.

Datenschutz, Risiken und Förderbarkeit

Der Kurs bietet Anleitungen zu Datenminimierung, Pseudonymisierung und sicheren Schnittstellen, um Datenschutzkonformität zu gewährleisten. Diskutiert werden auch die Grenzen der KI, potenzielle Fehlerquellen und die Einrichtung von Monitoring.