Die Entwicklung modularer und wartbarer Softwarelösungen wird durch sprachspezifische Optimierungen der Objektorientierten Programmierung in Python3 deutlich erleichtert. Im Kurs lernen Teilnehmende, wie sie die erweiterten Möglichkeiten von Python3 gezielt nutzen, um Klassen, Objekte und Vererbung effizient einzusetzen und flexibel einsetzbare Softwarearchitekturen zu gestalten.

Kursinhalt

Neben strukturellen Verbesserungen bringt Python3 auch funktionale Neuerungen mit sich. Der Kurs vermittelt zentrale Unterschiede zu Python 2 - darunter der standardmäßige Umgang mit Unicode-Strings, das geänderte Verhalten der Ganzzahldivision oder die Anpassungen bei Funktionen wie print(). Teilnehmende lernen, diese Änderungen praxisnah in eigenen Projekten umzusetzen und von den modernisierten Funktionen der Sprache zu profitieren - ein wesentlicher Schritt zu einer zeitgemäßen Arbeit mit Python3.
Auch der Umgang mit Daten bleibt ein fester Bestandteil. SQL wird weiterhin als zentrales Werkzeug für die Datenverarbeitung verwendet. Teilnehmende erfahren im Kurs, wie sie relationale Datenbanken optimal integrieren und SQL-Abfragen mit Python3 kombinieren können, um datenintensive Anwendungen effizient zu realisieren - eine bewährte Praxis im Arbeitsumfeld moderner Python3-Projekte.