In der Weiterbildung "Metaverse Technologies" mit Zusatzqualifikation in "Emerging Technologies" erwerben Sie fundierte Kenntnisse im Bereich Spatial Computing. Sie setzen sich mit den Grundlagen von Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) auseinander und lernen, wie diese Technologien im Kontext des Metaverse angewendet werden. Sie erarbeiten sich ein tiefgehendes Verständnis für die technischen Komponenten und die Funktionsweise von Spatial Computing. Dabei lernen Sie, immersive Umgebungen zu gestalten und interaktive Inhalte zu entwickeln. Zudem werden Sie in die Lage versetzt, die Potenziale und Herausforderungen von Spatial Computing für verschiedene Anwendungsbereiche zu bewerten. Durch praktische Übungen und Projektarbeiten wenden Sie Ihr Wissen direkt an. Sie erstellen eigene Anwendungen im Bereich Spatial Computing und testen diese in realistischen Szenarien. Nach Abschluss der Weiterbildung sind Sie in der Lage, Spatial Computing-Technologien in Ihrem beruflichen Umfeld einzusetzen und innovative Lösungen im Metaverse zu entwickeln.

Kategorie 1: Einführung in Emerging Technologies
  • Kenntnisse im Bereich Spatial Computing: Einführung in AR, VR und Adobe Aero
  • Erstellen von AR-Erfahrungen mit Adobe Aero
  • Fachwissen zu Interaktionen und Animationen in Spatial Computing
  • AR-Prototyping und -Testing
  • Grundlagen der VR-Immersion mit Bezug zu Spatial Computing
  • VR-Storytelling und -Narration
  • Computer Vision zur Ermöglichung von Spatial Computing

Kategorie 2: Anwendungen und Best Practices von AR und VR
  • Anwendungsfelder und Trends des Spatial Computing im AR-Marketing und -Branding
  • AR in der Bildung und Schulung
  • Vertiefung von VR-Interaktion im Kontext von Spatial Computing
  • VR in Architektur und Design
  • Best Practices für die Entwicklung mit Fokus auf Spatial Computing
  • Anwendungsfälle in der verkörperten Realität
  • Qualifikationsprojekt im Bereich Spatial Computing

Kategorie 3: Technologien im Metaverse und Datenschutz
  • Ethik und Datenschutz im Kontext von Spatial Computing
  • Rolle des Datenschutzes
  • Grundlagen der technischen IT-Security mit Relevanz für Spatial Computing
  • Verschlüsselungssysteme

Kategorie 4: IT-Sicherheit und Compliance
  • Sichere Verwaltung von Informationen und Daten im Spatial Computing
  • Organisation der IT-Security
  • Rollen innerhalb des IT-Security-Managements mit Fokus auf Spatial Computing
  • Verankerung im Unternehmen
  • IT-Compliance im Bereich Spatial Computing
  • Fragenkatalog als Vorbereitung einer Sicherheitsstrategie
  • Richtlinien und Audits im Rahmen von Spatial Computing

Kategorie 5: Sicherheitsmanagement und -Monitoring
  • IT-Security-Prozesse im Zusammenhang mit Spatial Computing
  • Cloud-Computing
  • Penetrationstests mit Anwendungen im Spatial Computing
  • IT-Risikomanagement
  • Sicherheitsmonitoring für Spatial Computing
  • Management von Sicherheitsereignissen im Kontext von Spatial Computing

Kategorie 6: Social Media und Emerging Media
  • Social Media als Marketingdisziplin mit Bezug zu Spatial Computing
  • Social Media mit Strategie: Vision und Stakeholder-Analyse
  • Social Media Monitoring und Online Reputation Management im Umfeld von Spatial Computing
  • Messenger Marketing: Messaging-Apps, Facebook Messenger, Chatbots, Snapchat und WhatsApp
  • Social-Media-Ausblick unter Berücksichtigung von Spatial Computing
  • Entwickeln von Plattformen über das Anbieten von Produkten hinaus
  • Innovation durch schnelles Experimentieren im Bereich Spatial Computing