Hinter der Diagnose "Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion" (CMD) steht weitaus mehr, als bis heute auf dem medizinischen Gebiet angenommen wird.

Es ist nicht selten für uns Therapeuten beruhigend, nach Behandlungen feststellen zu können, dass "unseren" Patienten Lebensqualität zurückgegeben werden konnte.

Unsere Offenheit, genaues Beobachten, sind dabei wichtige Helfer und Grundvoraussetzungen.
Die Sache mit den 3 A´s (Anhören, Angucken, Anfassen)
Hindernisse heraushören
Hindernisse sollte man erkennen
Hindernisse sollte man genau definieren
Wege müssen gefunden werden, um gezielt zu helfen.

Dysfunktionen des Cranio Mandibulären Systems (CMS) können unterschiedliche Körperfunktionen gravierend beeinflussen.

Eine sich für uns oft völlig unverständlich darstellende Symptomatik, die uns gelegentlich an der Darstellung des Patienten zweifeln lässt, kann jedoch bei genauer Betrachtung anatomisch funktionell nachvollziehbar sein.

Die Vielzahl der Symptome ist so groß, dass es zunehmend erforderlich ist, interdisziplinär zusammenzuarbeiten - angefangen bei der Diagnostik bis hin zur Therapie.