Zielsetzung des Kurses
Der Lehrgang "No-Code Development: Digitale Produkte entwickeln" vermittelt Methoden zur Planung und Umsetzung digitaler Anwendungen ohne klassische Programmierung. Im Fachgebiet der Software- und Produktentwicklung werden Grundlagen der Modellierung, Prototypenerstellung und Auslieferung mit No-Code-Plattformen behandelt.
Inhalte
Die Weiterbildung "No-Code Development: Digitale Produkte entwickeln" behandelt die Konzeption digitaler Produkte, einschließlich Anforderungsanalyse, Datenstrukturierung und User-Flow-Definition. Darauf folgt die Nutzung von No-Code-Plattformen für Prototyping, Workflow-Automatisierung und Schnittstellenanbindung, einschließlich API-Integration. Ergänzend erfolgen Qualitätssicherung, Testplanung und Veröffentlichung mit Fokus auf Versionsverwaltung und Deployment. Abschließend werden Dokumentation, Governance und datenschutzkonforme Umsetzung adressiert. Schlagworte: Workflow-Automation, Prototyping, UI-Design, Datenmodellierung, API.
Lernziele
- Identifikation der fachlichen Anforderungen und Unterscheidung von Datenobjekten, Relationen und Nutzerrollen
- Durchführung von Prototyping-Schritten auf einer No-Code-Plattform und Erstellung einfacher Workflows mit Formularen und Triggern
- Implementierung von Integrationen über Webhooks oder APIs und Bewertung von Testszenarien inklusive Fehlermanagement
Berufsperspektiven
Die Kursinhalte finden Anwendung in Berufsfeldern wie Produktmanagement für digitale Services mit Fokus auf Anforderungsaufnahme und Releases. Typische Tätigkeitsfelder umfassen No-Code-Entwicklung im Bereich interner Tools, Automatisierung und Formularprozesse. Der Kurs adressiert Inhalte für Tätigkeiten wie Citizen Developer in Fachabteilungen mit Schwerpunkt Prozessabbildung und Datenpflege. Ebenfalls anschlussfähig sind Rollen im Bereich UX-/UI-Konzeption für klickbare Prototypen und einfache Oberflächen.
Zusammenfassung
Der Kurs "No-Code Development: Digitale Produkte entwickeln" behandelt die Planung, Modellierung und Umsetzung digitaler Anwendungen ohne klassische Programmierung. Im Rahmen dieser Weiterbildung werden Prototyping, Workflow-Automatisierung und Integrationstechniken vermittelt. Die Themen sind anschlussfähig an Tätigkeiten im Produktmanagement, in der No-Code-Entwicklung, bei Citizen-Developer-Aufgaben sowie in UX-/UI-nahen Rollen.