Nach erfolgreichem Abschluss des Zertifikats verfügen die Teilnehmenden über Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie in die Lage versetzen: - die physiologischen, pathophysiologischen und biochemischen Grundlagen der Ernährung - den Energiebedarf sowie den Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen unter Berücksichtigung krankheitsspezifischer Einflüsse zu bestimmen und das ernährungsbedingte Risiko einer Person mithilfe validierter Screening-Instrumente zu ermitteln - Nutzen und Risiken verschiedener Ernährungsformen und sogenannter Krebsdiäten zu diskutieren und zu bewerten - die Rolle der Ernährung in der Prävention, Rehabilitation sowie während der onkologischen Therapie und in spezifischen Krankheitssituationen zu beurteilen - ernährungsspezifische Inhalte laiengerecht und zielgruppenspezifisch zu vermitteln - die erlernten ernährungsspezifischen Aspekte in die ganzheitliche onkologische Versorgung zu integrieren und in ihrem Berufsalltag zu implementieren
Wissensbereiche: Ernährung
Schwerpunkte: Grundlagen von Physiologie, Pathophysiologie und Biochemie, Energiestoffwechsel und seine Besonderheiten in der Onkologie, Nutzen und Risiken unterschiedlicher Ernährungsformen, Ernährung in Prävention, Rehabilitation, onkologischer Therapie